[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"$fDOEr2ThSX1-Vlu3s0RUl76YtjUNCJoluWMm290X-2Uk":3},{"slug":4,"abbr":5,"title":6,"date":7,"stand":8,"sections":9,"sectionCount":29,"sourceTitle":6,"shortTitle":30},"btm_ndv_21","21. BtMÄndV","Einundzwanzigste Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften","2008-02-18","",[10,14,18,22,26],{"type":11,"enbez":12,"title":8,"content":13},"norm","Eingangsformel","Auf Grund des § 1 Abs. 2 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358) verordnet die Bundesregierung nach Anhörung von Sachverständigen:",{"type":11,"enbez":15,"title":16,"content":17},"Art 1","Änderung der Anlagen des Betäubungsmittelgesetzes","-",{"type":11,"enbez":19,"title":20,"content":21},"Art 2","Übergangsvorschrift","Wer am 1. März 2008 mit folgenden in Artikel 1 Nr. 2 aufgeführten Stoffen und deren Zubereitungen 1. Benzylpiperazin (BZP)\n2. Oripavin\nam Verkehr im Sinne des § 3 Abs. 1 Nr. 1 des Betäubungsmittelgesetzes teilnimmt oder ausgenommene Zubereitungen herstellt (§ 3 Abs. 1 Nr. 2 des Betäubungsmittelgesetzes), bleibt dazu bis zum 1. September 2008 berechtigt. Beantragt er vor dem Ablauf dieser Frist eine Erlaubnis nach § 3 Abs. 1 des Betäubungsmittelgesetzes, so dauert die Berechtigung bis zur unanfechtbaren Ablehnung des Antrages fort. Der nach Satz 1 und 2 Berechtigte ist ab 1. März 2008 wie der Inhaber einer Erlaubnis an alle übrigen Vorschriften des Betäubungsmittelgesetzes und der dazu ergangenen Verordnungen gebunden.",{"type":11,"enbez":23,"title":24,"content":25},"Art 3","Inkrafttreten","Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.",{"type":11,"enbez":27,"title":8,"content":28},"Schlussformel","Der Bundesrat hat zugestimmt.",5,"Einundzwanzigste Betäubungsmittelrechts-Änderungsverordnung"]